Homeoffice-Nutzung erhöht die Lust an der Verbesserung des eigenen Wohnraums

Der Traum vom Eigenheim im Grünen bleibt ungebrochen hoch. Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie und der steigenden Nutzung des Eigenheims als „Homeoffice“ geht der Trend weiter Richtung Norden. Damit erhöht sich auch die Lust, den eigenen Wohnraum zu perfektionieren. Die Einrichtung des Homeoffice macht oft einen kompletten Neuanstrich des Bürozimmers erforderlich. Das man das nur allzu gerne wörtlich nimmt, zeigt der Umstand, dass viele Menschen mit dem Verputzen und Ausmalen der Räumlichkeiten beginnen. Das Eigenheim wird stärker frequentiert als vor der Pandemie. An diesem Trend dürfte sich auch in absehbarer Zeit nicht vieles ändern. Dennoch erscheint angesichts der gestiegenen Preise für Handwerkerleistungen auch die Lust an der externen Auftragsvergaben verlorenzugehen. Viele Menschen legen daher selbst an und versuchen sich gerade bei solchen Handwerksarbeiten selbst. Vor allem beim Verputzen und Ausmalen zeigt man Stärke und macht die Arbeit selbst. Wir möchten Ihnen in diesem Artikel Tipps verraten, wie die Verputzarbeiten stressfrei durchgeführt werden können. Verstehen Sie bitte diesen Artikel nicht als 100 Prozent vollständige Anleitung für Verputzarbeiten. Es soll lediglich dargestellt werden, dass die Arbeiten durchaus selbst durchgeführt werden können.

Verputzen leicht gemacht

Im Grunde genommen lassen sich die Verputzarbeiten im neu geplanten Homeoffice sehr leicht durchführen. Bevor es allerdings mit dem Auftragen des Putzes losgehen kann, müssen einige Vorbereitungsarbeiten durchgeführt werden. Dazu zählen zum Beispiel der Ausbau eingebauter Teile, wie etea von Fenstern, Schränken oder Türen. Außerdem sollte der Boden komplett mit einer Folie abgedeckt werden. Sollte sich an der frisch zu verputzenden Wand noch alter Putz befinden, dann müssen Sie diesen zunächst entfernen. Viele Frischlinge machen genau dies. Sie unterlassen das Abtragen des alten Verputzes und tragen den neuen Verputz einfach auf.

Das richtige Werkzeug muss her

Die Folge ist ein schlechter Halt. Im Zeitverlauf bröckelt der neue Verputz dann ab. In weiterer Folge muss der Verputz angemischt werden. Auch hier gibt es spezielle Vorschriften zu beachten. Zu guter Letzt muss der Putz richtig aufgetragen werden. Als Universalwerkzeug für all diese Tätigkeiten wird gerne die Glättkelle benutzt. Eingesetzt wird sie bei der Untergrundversorgung und beim Polieren sowie beim Auftragen von zwei Lagen während der Verputzarbeiten.